Donnerstag, 20. August 2009

Wenn man sich nicht hört, hat man Probleme mit der Aussprache!

Jeden Mittag auf RTL zu sehen: Blond gelockt trägt Katja Burkard ihre Moderation vor auf RTL und ist seit jeher eine beliebte Zielscheibe für Comedianer aufgrund der deutlich hörbaren Zischelei bei ihr.

Burkard hat heute im Spiegel gesagt, dass sie an einer Hochton-Schwerhörigkeit leide und daher ihre Aussprache nach vergeblichen Versuchen nicht verbessern konnte. Die Fotostrecke im Spiegel über Katja Burkhard wird ironischerweise mit "Taubes Lispeln" betitelt.
Die Hochton-Schwerhörigkeit komme daher, dass sie bereits 5 Hörsturze hatte, einen Wecker mit hohem Alarmton nehme sie bereits nicht mehr wahr.

So, da haben wir bei RTL eine Frontfrau, die öffentlich zugibt, an einer Schwerhörigkeit zu leiden und der familiäre Hintergrund von Frau Burkard ist sehr interessant. Verheiratet ist sie mit Hans Mahr, der bis zum Sommer 2005 Geschäftsführer von RTLNewmedia war.

So und warum gibt's bei RTL nun keine Untertitel für Gehörlose trotz einer Betroffenen in den eigenen Reihen? Frau Burkard wird wohl noch so gut hören, dass sie noch mit Leichtigkeit Telefonate erledigen kann und dem Fernsehprogramm bisher problemlos folgen kann.

Aber was ist, wenn erneut ein Hörsturz erfolgt und sie von heute auf morgen wirklich erheblich schlechter hört? Auszuschliessen ist das nicht bei mehreren bereits erfolgten Hörstürzen, auch wenn der letzte vor 15 Jahren war.

Wacht RTL erst dann auf und erklärt dann salbungsvoll, dass man durch das unmittelbare Erlebnis total live und in Farbe, etwas für ihre Kollegin tun wolle, damit sie nicht ganz so ausgeschlossen wird vom Informationsstrom und den Spielfilmen im Programm?



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