Dienstag, 23. Februar 2010

Außen vor - ein Kurzfilmbeitrag bei der Berlinale Shorts

Ich stieß eben auf diesen Bericht hier, wo es um Gebärdensprache in dem Film geht. Viel passiert wirklich nicht in dem Film, aber der Zuschauer ist darauf angewiesen, sich anhand der Bildersprache die Handlung in dem Film zusammenzureimen, da entweder alles gebärdet wird oder geschrieben wird.

Interessante Anstöße, die damit ausgelöst werden beim Publikum: "Auf welcher Seite steht man selbst?", "Habe ich den Film anders verstanden als mein Sitznachbar?"

Für mich selbst ist es oft immer wieder eine Überraschung, wenn ich einen Film ohne Untertitel, z.B. im Kino mitverfolge - aber mich in den Film "reingelesen" habe über das Buch zum Film, wie gut ich trotzdem informiert bin. Das soll aber kein Freifahrtschein sein für Filme ohne Untertitel.

Untertitel stellen nach wie vor Informationen sicher!

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