Dienstag, 23. Februar 2010

Dialekte in der Gebärdensprache, Teil 2

Ich habe ja schon mal vor einiger Zeit über die Dialekte in der Gebärdensprache berichtet und einige Beispiele aufgezeigt dafür.

Dieser Blogbeitrag findet sich hier: Dialekte in der Gebärdensprache

Nun hat auch die Tagesschau einen Online-Artikel über die Dialekte in der Gebärdensprache verfasst, der sich sehr interessant liest und auch erklärt, warum es trotzdem keine Verständigungsprobleme gibt unter Gehörlosen, denn die Gebärdensprache besteht aus 3 wichtigen Aspekten: Gebärde, Mundbild und Körpersprache.

Sollte die Gebärde davon abweichen von der Gebärde, die man kennt für einen Begriff, dann sorgt das Mundbild und die Körpersprache dafür, dass das Gesagte in der Gebärdensprache trotzdem verstanden wird.

Hier geht es zum Tagesschau-Artikel: Gebärden-Dialekte - Verstehen sich Bayern und Friesen?

Sehr schön, dass die Gebärdensprache ein wenig mehr in den Fokus rückt im öffentlichen Bewußtsein, aber bis zur Selbstverständlichkeit der Gebärdensprache und den Untertiteln in öffentlichen und privaten Fernsehlandschaft ist es trotzdem noch ein weiter Weg!

Keine Kommentare:

Kommentar veröffentlichen

Falls es nicht klappt zu kommentieren, kann man mir eine E-mail unter der Mailadresse im Blog hinterlassen - derzeit scheint Blogger damit Probleme zu haben. :-( P.S. Beleidigende und unsachliche Kommentare werden nicht freigeschaltet.