Samstag, 22. Mai 2010

Der Beruf des Gebärdensprachdolmetschers stellt sich vor

in dem Bericht der Hessischen Allgemeinen!

Der Bericht ist ja sehr ausführlich geschrieben, nett finde ich das dazugedrehte Video, aber einige Fragen wirft der Bericht für mich auf:

1. Im Bericht ist von dem CODA (Child(ren) of Deaf Adults) Waldemar Schwabeland die Rede, der ein Dolmetscherbüro leitet in Fulda, aber im Video gebärdet Antje Schwabeland - ist sie nun seine Frau, seine Tochter oder eine Verwandte? Für mich ist das nicht klar aus dem Grund im nächsten Punkt:

2. Ich habe zuerst freudig festgestellt, dass das Video untertitelt ist, aber wenn dann Frau Schwabeland spricht, sind die Untertitel auch weg, auch wenn man das meiste von den Lippen ablesen kann, was ich gelinde gesagt ein bisschen unverschämt finde. Wenn man ein Video schon untertitelt am Anfang, warum auch nicht bis zum Schluss? Auch Gehörlose interessieren sich über Berichte über IHRE Sprache und wollen alles mitbekommen.

3. Der Studiengang Gebärdensprachdolmetschen wird nicht nur in Magdeburg angeboten, sondern auch n Hamburg, Frankfurt und in Zwickau. Als Ausbildungsgang gibt es den Beruf in Berlin, Bayern und Baden-Württemberg. Diese Infos sind leicht zur ergoogeln!

1 Kommentar:

  1. Ach der ganze Artikel ist Blödsinn. Wenn ich schon lese 4 Aufträge pro Tag - mehr könne man nicht dolmetschen....

    Wenn man morgens eine Betriebsversammlung dolmetscht, dann kann man nicht im Anschluss noch beim Arzt und dann auch noch abends einen Elternabend dolmetschen. Da kommt ja dann wirklich nur noch Mist raus.

    Was man dem Büro aber nicht anlasten kann, sind die fehlenden UT, dass macht die Redaktion.
    Und das Büro ist nicht in Fulda, sondern bei Kassel, da steht Fuldabrück.

    Klar gibt es noch mehr Studiengänge, aber der Praktikant war nun mal in Magdeburg.

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