Dienstag, 6. Juli 2010

Interessante Zufälle!

Seitdem mein kleiner Ableseservice ja etwas bekannter geworden ist, stolpere ich in der Presse über lustige Zufälle.

So sehe ich z.b. hier im Spiegelartikel diesen Satz: "An der Außenlinie brüllte Löw: "Maaaaaan, Miro!", was ich ja auch abgelesen habe - ich habe meine Follower mal durchgeforstet - der Spiegel gehört nicht zu meinen Followern, aber vielleicht haben ja findige Redakteure nach dem Hashtag #Ableseservice suchen lassen oder es war tatsächlich so leicht ablesbar. ;-)

Und vor wenigen Minuten las ich, dass belgische Medien einen Lippenleser auf Robin van Persie angesetzt haben und dieser beim Spiel seinen Unmut über die eigene Auswechslung geäußert hat, indem er forderte, dass Sneijder ausgewechselt wird und nicht er.

Allerdings bestritt van Persie das Gesagte: "Ich habe keine Namen genannt."

Hier der Artikel zu van Persie und Sneiijder zum Anlicken


Wird Lippenlesen jetzt ein offizieller Nebenjob bei Fußballspielen?

Kommentare:

  1. Ist das in anderen Ländern nicht üblich, dass jemand von den Lippen abliest? In Frankreich und Spanien ist das doch so, oder?

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  2. Bei American Football ist das ja glaube ich schon so. Jedenfalls halten sich die Trainer dort wahlweise die Hand oder ihre DIN A4 Taktikzettel vor die Lippen damit der Gegner die Ansage der Spielzüge nicht vorher ablesen kann.
    Beim Football macht es, da es ein sehr taktischer Sport mit vielen Unterbrechungen ist auch durchaus Sinn. Das sehe ich beim Fußball eher nicht. Der praktische Nutzen ist, von Ausnahmefällen abgesehen, eher gering.

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  3. naja das man miro war wirklich leicht abzulesen, dazu musste man das nicht mal können - da kann der spiegel also ganz locker ganz allein draufgekommen sein, das war einfach zuuu offensichtlich

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