Montag, 30. Mai 2011

Ich habe einen Traum!

Erinnert sich noch wer an dann Aufritt von mir bei der Republica 2011? Da war auch Katrin Rönicke von Frau Lila.de, die da diesen wunderbaren Satz fallen liess:"Gegen Stereotype hilft nur eins: Das Gegenteil zu beweisen. Ich sage das, was ich sagen will genauso laut und mit der selben Selbstverständlichkeit."

Ich wandele diesen Spruch einfach mal um in: "Gegen Diskriminierung hilft nur eins: "Das Gegenteil/die Machbarkeit zu beweisen. Ich sage das, was ich sagen will, genauso laut und mit der selben Selbstverständlichkeit."

Nach unserem Auftritt hatte ich die Gelegenheit mich kurz mit Katrin zu unterhalten und sie zu fragen, warum das so ist, dass Frauen trotzdem wenig zu sagen haben und die Werbung trotzdem nicht frauengerecht ist, wenn Frauen nachweislich 80% aller Kaufentscheidungen treffen. Katrin meinte dazu ganz sachlich, dass es daran liegt, dass die Inhalte der Werbung meistens eher von Männern gezeichnet werden. Hm, das trifft wohl zu, wenn man sich an die Berlin-Berlin-Folge erinnert, wo Fatman und Lolle etwas für eine Damenbinde zeichnen sollen, damit sie den Job bekommen. Und natürlich hat Lolle eine ganz andere Perspektive auf die Sache als Fatman. Ich sagte dann lachend: "Es ist also so, wer die Eier in der Hose hat, der zahlt und bestimmt den Inhalt." Wir gingen lachend auseinander. :-)

Nach meinen Brandbriefen an die Bundesregierung und an die bayerische Sozialministerin Christine Haderthauer hat sich jemand auf Twitter echauffiert, dass ich keifen würde und sicherlich nicht tauglich bin für die Öffentlichkeitsarbeit, was dieser Person einige Zustimmung von anderen eingebracht hat. Über den Background dieser einen Person will ich nichts sagen außer, dass ich ihre Haltung gegenüber Behinderten bei so einem Background äußerst befremdlich finde.

Mag sein, dass sich mein Ton für andere keifend anhört, dabei sage ich nur das, was ich will genauso laut wie andere und mit der gleichen Selbstverständlichkeit.

Für mich ist es selbstverständlich im alltäglichen Leben einer Mutter mit Kinderwagen zu helfen, wenn ich sehe, dass sie Hilfe beim Ein- und Ausstieg braucht und ich gehe auch nicht bei Rot über die Strasse, wenn ich sehe, dass Kinder in der Nähe sind. Einmal habe ich einem Rollstuhlfahrer geholfen, den obersten Knopf im Aufzug zu drücken, den er nicht erreichen konnte. Er bat mich darum und entschuldigte sich dann dafür. Ich: "Sie brauchen sich nicht zu entschuldigen. Hab ich gerne getan." Dann entwickelte sich ein kurzes Gespräch über unsere "Behinderungen" und wir kamen überein, dass noch viel getan werden muss in Sachen Barrierefreiheit und Inklusion.

Eine Heilige bin ich nicht - ich habe auch meine Macken, aber meine "Behinderung" hat mich vielleicht sogar mehr dazu gebracht, laut zu sagen, was ich brauche und warum ich es brauche. Gehörlose Menschen sind übrigens sehr direkt von Natur aus, da die Gebärdensprache auch sehr direkt ist, das ist so ziemlich die einzige Eigenschaft, die ich als untypische Gehörlose mit dem "Otto Normalverbraucher der Gehörlosen" gemeinsam habe, was selbstverständlich keineswegs abwertend gemeint ist.

Ein britischer Bekannter von mir sagte einst zu mir: "Du bist viel direkter und sehr viel mehr geradeaus als die meisten Deutschen, die ich kenne - du kommst immer sehr schnell auf den Punkt, wenn dich was stört."

Und mich stört diese Haltung der Gesellschaft - ich sehe einfach kaum Fortschritte der letzten Jahren was die Barrierefreiheit betrifft für gehörlose und schwerhörige Menschen in Deutschland und auch was die Inklusion betrifft.

Ich kann mich noch gut erinnern, wie ich damals grad frisch eingeschult in der Grundschule für Hörende um die Ecke, ziemlich schnell begriff, wie das mit dem Lesen ging und nun alles gierig verschlang, was bedruckt war. Schon damals fragte ich meine Mutter kurz bei der Untertitelung der Tagesschau, Lindenstraße und Schwarzwaldklinik, warum denn so wenig mit Untertitel kommt - das war 1989/90. Die Antwort meiner Mutter: "Nun, die Technik ist halt so neu, das kommt bestimmt bald noch und wenn du groß bist, gibt es bestimmt keine Probleme mehr." Die Bilder vom Golfkrieg mit den ölverschmierten Tieren sind mir heute noch im Gedächtnis und dazu die starre Minie von Ulrich Wickert und mir wurde klar, dass es immer die Schwächsten in der Gesellschaft sind, die leiden werden, egal in welcher Situation.

Inzwischen sind seit damals 23 Jahre. bzw. 22 Jahre vergangen seit der Entdeckung eines siebenjährigen Kindes, dass eigentlich alles selbstverständlich untertitelt werden muss im Fernsehen. Der Videotext feierte 2010 seinen 30. Geburtstag - es sind also wertvolle Jahre vergangen, wo man das Potential dessen nicht genügend ausgereizt hat - anders als in England und in den USA.

Heute bin ich 29, fast 30 Jahre alt und sehe immer noch, dass es viel zu tun gibt, was die Barrierefreiheit angeht im deutschen Fernsehen. Ich hatte ein wenig mehr Glück als andere gehörlose Kinder und durfte erleben, was Inklusion wirklich bedeutet - kann man hier nachlesen: Der Monitor-Bericht und meine Gedanken dazu Das ist wirklich frustierend zu sehen, dass sich kaum etwas geändert hat seit der eigenen Kindheit.

Wer den Eindruck hat, ich seie eine ganz radikale Gehörlose, dem widerspreche ich aufs allerschärfste: Ich kenne weitaus radikalere Gehörlose, die wirklich NUR während der Arbeit mit Hörenden zu tun haben, keine hörende Freunde haben, nur gehörlose Freunde -nicht mal schwerhörige Freunde, weil die ja nicht ganz gehörlos sind und wer keine Gebärdensprache beherrscht, der ist sowieso außen vor in der Gehörlosenwelt. Diese Gehörlosen sehen es außerdem mit Unverständnis, wenn man einen hörenden Partner hat, weil das als Verrat an der Gehörlosenwelt angesehen wird. Das nenne ich radikal, aber ich verstehe deren Position sogar - es ist einfach abgrundtiefe Enttäuschung über die Anforderungen der hörenden Gesellschaft an die Gehörlosen - mehr als von anderen Behinderten:"Lasst euch ein Cochlear Implantat verpassen., dann wird alles gut, dann könnt ihr in unserer Mitte leben." Es wird gar nicht bis sehr wenig wahrgenommen und damit auch akzeptiert, dass die Gehörlosen eine eigene Kultur haben mit einer eigenen Sprache, in derer es Theaterstücke und Poesie gibt. Das hat sonst keine andere "Behinderung" hervorgebracht: Eine eigene Kultur mit einer eigenen Sprache und eigenen olympischen Spielen, die Deaflympics. Mehr dazu: Blogeinträge zu den Deaflympics.

Ich würde mich als eine moderate Gehörlose bezeichnen: Daheim bin ich in der hörenden Welt, ich hatte bisher immer nur hörende Partner und Deutsch in Wort und in Schrift ist meine Muttersprache; vermutlich ist sogar mein englisches Sprachniveau besser als meine Gebärdensprachkenntnisse, was aber nicht bedeutet, dass ich die Gebärdensprache nicht schätze und mag. Die Gebärdensprache ist so kreativ und gleichzeitig wunderbar ironisch, so dass man sie einfach mögen muss, finde ich! :-) In der Gehörlosenwelt bin ich nur ab und zu mal zu Gast und genieße das auch, aber das war dann auch schon alles.

Zurück zur Untertitelquote: Die Untertitelquote in Deutschland per Videotext steigerte sich sehr, sehr spärlich im Laufe der Jahre:

1980: 0.1%
2008: 8.4%
2009: 10.3% (+ 1.9%)
2010: zwischen 10,6% und 12,6%

Seit Ostern 2011 haben wir nun stabile 12,6% zu verbuchen, was also ein kleiner Fortschritt ist, aber immer noch beachtlich zurückliegend im Vergleich zu anderen Ländern. 85,4 % des Fernsehangebots im deutschen Fernsehen sind also weiterhin für Gehörlose und schwerhörige Menschen nicht zugänglich.

Die Aktion-Untertitel hat eine super Grafik erstellt, wo man in Zeitraum über Ostern 2011 die Untertitel-Quote ersehen kann:
(Für meine blinden Leser hier die Bildbeschreibung der Grafik: Hier sieht man ein Diagramm der Untertitelquote der einzelnen Fernsehsender in Deutschland in Prozent - sie reicht von 0% bis zu 48%.)

Vielen Dank an die Aktion Untertitel, die sich diese Mühe gemacht hat, sehr gerne weise ich daraufhin, dass man die Aktion Untertitel und damit alle Gehörlose unterstützen kann, wenn man sich auf ihrer Homepage anmeldet.

Der @RegSprecher hat auf meinen Tweet reagiert, wo ich ihn auf den Brandbrief an die Bundesregierung hingewiesen habe. Am Samstag erreichte mich die Antwort - hier der Screenshot:

(Bildbeschreibung für meine blinden Leser vom Screenshot des Antwort-Tweet von Steffen Seibert, seines Zeichens Regierungssprecher der Bundesregierung: "@EinAugenschmaus Danke für den Hinweis. Darüber werde ich mit meinen Kollegen noch einmal nachdenken.")

Fragt sich nur, worüber er nachdenkt? Über den barrierefreien Podcast von Bundeskanzlerin? Über Barrierefreiheit im Allgemeinen für Gehörlose und Schwerhörige in Deutschland? Über meinen Vorschlag, mich zur Behindertenbeauftragten zu machen?

Mir wäre alles recht. :-) Nur: Nachgedacht worden ist in Deutschland schon viel, umgesetzt davon bislang nichts trotz der bestehenden und unterzeichneten UN-Konvention der Menschenrechte für Menschen mit Behinderungen.

Es ist an der Zeit. Mein Traum ist, dass ich meinen Kindern, sollte ich mal welche haben, sagen kann: "Gut, es kommt alles im Fernsehen mit Untertiteln und Gebärdensprachdolmetschern, aber das bedeutet noch lange nicht, dass du jeden Scheiß angucken musst."

Und dafür werde ich kämpfen, wenn es sein muss, sogar mein Leben lang, weil ich eben nicht anders kann.

Ich kenne es nicht anders mit dieser Ausgrenzung im Fernsehen, für die meisten Gehörlosen geht die Ausgrenzung aus der Gesellschaft sogar noch viel weiter, wie man in diesem Interview mit mir mit der Piratenpartei nachlesen kann:

Gehörlose werden systematisch von der politischen Teilhabe ausgeschlossen - ein Interview mit Julia Probst


Ich hatte Glück - ich konnte dieser Ausgrenzung zu einem großen Teil entgehen, aber ich möchte nicht, dass diese Ausgrenzung weiterhin besteht.

Wenn ich da reingucke im Grundgesetz und folgenden Artikel 3 des Grundgesetz lese:

(1) Alle Menschen sind vor dem Gesetz gleich.
(2) Männer und Frauen sind gleichberechtigt. Der Staat fördert die tatsächliche Durchsetzung der Gleichberechtigung von Frauen und Männern und wirkt auf die Beseitigung bestehender Nachteile hin.
(3) Niemand darf wegen seines Geschlechtes, seiner Abstammung, seiner Rasse, seiner Sprache, seiner Heimat und Herkunft, seines Glaubens, seiner religiösen oder politischen Anschauungen benachteiligt oder bevorzugt werden. Niemand darf wegen seiner Behinderung benachteiligt werden.

Wirklich? Alle Menschen sind vor dem Gesetz gleich? Wie kann es dann sein in Deutschland, dass die Rechte der Gehörlosen und Schwerhörigem sowie die der restlichen Menschen mit Behinderungen nicht so erfüllt werden, wie es eigentlich der Fall sein muss!
Quelle: Pressemitteilung des statischen Bundesamtes vom 12.05.2011)

Das sind fast 10 Millionen Menschen. Verdammt viele ausgrenzte Menschen aus unserer Gesellschaft. Und noch mehr, wenn man die betroffenen Angehörigen heranzieht.

Auch für sie ist es an der Zeit und ich hoffe, dass es langsam normal wird: Gemeinsam leben, lernen und arbeiten.

Es ist ein Traum, der real werden kann und real werden muss. Für uns alle.

Der oben stehende Text steht unter folgender Creative commons und kann auf anderen Webseiten verwendet werden:
Creative Commons Lizenzvertrag
Mein Traum von gelebter Inklusion von Menschen mit Behinderung in die Gesellschaft von Julia Probst steht unter einer Creative Commons Namensnennung-Keine Bearbeitung 3.0 Unported Lizenz.
Beruht auf einem Inhalt unter meinaugenschmaus.blogspot.com.
Über diese Lizenz hinausgehende Erlaubnisse können Sie unter http://meinaugenschmaus.blogspot.com/ erhalten.


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Nachtrag vom 27. Oktober 2011: P.S. Seit dem 22.August 2011 kommt nun der Videopodcast der Bundeskanzlerin mit Untertitel aufgrund meiner Hartnäckigkeit. So sieht es aus - man muss hartnäckig bleiben. Mit lieb fragen kommt man eher nicht weiter.

Kommentare:

  1. Hm, ob ich das als Keifen bezeichnen würde, weiß ich nicht. Aber Du kommst schon regelmäßig eher forsch, mitunter sogar arrogant rüber und das kann Leute auch vor den Kopf stoßen.
    Das muss jetzt nicht heißen, dass Du Deine Art und Weise ändern sollst, aber manchmal wirkt man anders als man möchte, und da ist ein kritischer Blick eines anderen vielleicht auch mal hilfreich.

    Grüße von einer mit unsichtbarer, aber trotzdem mitunter behindernden Krankheit

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  2. Hallo Julia,
    laut und selbstverständlich aber nicht keifend gesagt. Und sehr gut gesagt!
    Der Beitrag hat bei mir aber eine Frage über das Wort "barrierefrei" aufgeworfen. Sollte nicht an die Stelle der Forderung nach "Barrierefreiheit" das "Verbot" von Barrieren treten? Müsste nicht in diesem Sinne ein radikales Umdenken stattfinden? Es gibt da viel zu tun. Aber vielleicht kannst Du ja eines Tages Deinen Enkeln von diesen Veränderungen erzählen, wenn die dann fragen: "Sag mal, Oma, wie war denn das früher, als noch nicht alles untertitelt war...!"

    Beste Grüße und nicht klein kriegen lassen!
    MarBeck

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  3. "und ich gehe auch nicht bei Rot über die Strasse, wenn ich sehe, dass Kinder in der Nähe sind. "

    wobei Du die Ausnahme bist, da leider auch viele Väter/Mütter mit ihren Kindern bei Rot drübergehen.

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  4. Liebe Jule,
    nein, du bist keine keifende Frau - du sagst einfach und deutlich, was Sache ist. Und es ist richtig, auch mal ungehalten zu reagieren. Ich kann das mit deinem Beitrag hier sehr gut nachvollziehen - ich bin jetzt seit 24 Jahren schwerhörig und schaue auch Untertitel (wenn es denn welche gibt - ich kann bis heute nicht verstehen, warum z.B. ZDF es hinkriegt, das HeuteJournal zu untertiteln, die ARD es mit den Tagesthemen aber nicht schafft).

    Inklusion würde für mich bedeuten, dass ich mir um meine Behinderung keine Gedanken machen muss. Es wäre keine Behinderung, weil ich einfach auf andere Weise ans Ziel käme.

    Ein bisschen zwiespältig bin ich noch hinsichtlich der barrierefreien Gesellschaft: heißt das, es wird alles so gebaut und technisch eingerichtet, dass jeder alleine klarkommt, egal mit welcher Behinderung? Das allein kann's nicht sein. Da fehlt dann noch der (mit-)menschliche Faktor

    Über Inklusion kann erst das Verständnis für Bedürfnisse und Rechte(!), aber eben auch für die individuellen Stärken von Behinderten geschärft werden.

    Ich glaube auch, dass viele Nicht-Behinderte aufgrund der getrennten Bildungswege einfach wenig über die diversen Behinderungen wissen. Viele, die heute in entscheidenden Positionen sitzen, sind vielleicht noch geprägt von den Bildern der "Sorgenkinder", haben aber selbst wenig Kontakt zu Behinderten.

    Umso besser also, wenn du selbst laut und deutlich sagst, was du willst.

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  5. Du, das hätte gar nicht unbedingt ein gemeinsamer Bildungsweg sein müssen, um mehr über die diversen Behinderungen zu wissen - wäre eigentlich egal gewesen, WO der Kontakt zustande gekommen wäre. Hauptsache, man bekommt Kontakt zu den Betroffenen.

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  6. Da ist mal wieder einer dieser typischen Vorwürfe an Frauen, wenn sie genauso laut und selbstverständlich wie Männer ihre Meinung äußern, gelten sie bei manchen nicht als forsch oder gar mutig, sondern keifen und sind hysterisch.
    Dich nicht unterkriegn zu lassen, ist da genau der richtige Ansatz.

    ich bin auch sonst ganz angetan von dem Blog. Kenne die Perspektive aus der Familie mit einer (früher zumindest immer sogenannten) "Späterertaubten" Tante, die die verschiedenen Ebenen und Akteure kennt: Hörende, Schwerhörige und Gehörlose, und die mir schon als Kind den Blick in die verschiedenen Welten möglich gemacht hat.
    Ich werde wohl öfter reinschauen.

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  7. ich finde deine art dich auszudrücken überhaupt nicht übertrieben
    ich habe zwei taube kommilitoninnen, durch die ich erst mal wirklich etwas mehr erfahren habe über die welt der gehörlosen
    vieles ist einem ja kaum bewusst wenn man niemanden kennt der nichthörend ist
    ich habe auch schnell gemerkt, dass die gebärdensprache direkter ist, nicht so um den heißen brei herum, erst wirkt es etwas forsch, aber man merkt ja, dass es nicht unhöflich gemeint ist und eigentlich ist es angenehmer als immer drum herum zu reden

    mir fällt jetzt auch öfter auf, dass es fast nie irgendwo untertitel oder dolmetscher gibt im fernsehen

    bleib so wie du bist!

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